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	<title>Kommentare zu: Geständnis</title>
	<link>http://www.equinox-net.de/wp/27-05-2007/gestandnis/</link>
	<description>Freies Denken und erweitertes Bewußtsein</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:56:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Deine Versicherungen &#124; Re: ach was wird das die versicherungen freuen - Gesundheitsministerin will elektronische&#8230;</title>
		<link>http://www.equinox-net.de/wp/27-05-2007/gestandnis/#comment-11334</link>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 20:03:59 +0000</pubDate>
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					<description>[...] versicherungenschere idee hat man selten gehoert. &#62; wenn man also in zukunft eine lebensversicherung abschliessen will, &#62; dann sagen die: chipkarte bitte&#8230; Erstens mußt Du bei Abschluß einer LV sowieso alle Krankheiten angeben und zweitens will der Gesetzgeber gerade diese Verwendung verbieten. &#62; und haben dann ja alle infos die sie bisher nicht immer bekommen. &#62; die chipkarte ist ohnehin das letzte. &#62; ohne sie wird man in keinem krankenhaus mehr behandelt. egal was &#62; man &#62; hat! ich spreche da aus bitterer erfahrung. &#62; erst wenn man bewustlos auf deren flur liegt kommen die dann in &#62; bewegung. aber sobald man wieder bei sinnen ist: bitte ihre &#62; chipkarte&#8230; Daß ein Krankenhaus die Chipkarte braucht liegt doch auf der Hand: die müssen sich ja irgendwie finanzieren. Diese rigiede Forderungen nach der Chipkarte ist übrigens ein Patienten-gemachtes Problem &#8230; und im übrigen wird im Zweifelsfall trotzdem behandelt. &#62; und ich habe auch die erfahrung gemacht, das die daten, die sie da &#62; ablegen wollen unsinn sind. die gibt eine tippse dann ein. VERTIPPT &#62; sich und schon ist man xyz. meine alte krankenkasse hat es ja erst &#62; nach &#62; dem dritten mal beschweren geschafft meine anschrift und meinen &#62; namen &#62; richtig zu speichern. Na ja. Irgendwer muß die Daten ja eingeben. Ich wüßte nicht, was man daran ändern könnte. Außerdem hatte ich noch nie solche Probleme. &#62; wer garantiert mir ausserdem, das mit diesen daten kein schindluder &#62; getrieben wird? etwa die krankenkassen? Man darf aber auch die positiven Aspekte nicht außer Acht lassen. Im Notfall sind halt nunmal Daten wie Unverträglichkeiten auf bestimmte Medikamente von entscheidender Bedeutung. Auch die Unsitte, gleichzeitig bei mehreren Ärzten in Behandlung zu sein und von jedem ein anderes Medikament verschrieben zu bekommen, wird damit hoffentlich abgeschafft. Das hat dann auch für den Kunden Kosteneinsparungen (so sie denn weitergegeben werden) zur Folge. Ich bin schon lange für eine elektronische Medikamentendatei. In meinem Bekanntenkreis gibt es Leute, die sich alle Medikamente von verschiedenen Ärzten auf den Sohn oder die Tochter schreiben lassen, da Schüler bzw. Studenten ja keine Rezeptgebühren zahlen müssen &#8230; &#62; leute schaut euch mal an wo die ihre bueros haben: immer in den &#62; besten &#62; lagen. wie versicherungen und banken auch. &#62; IMHO: dort wo das geld sitzt ist artikel 1 GG nicht mehr vorhanden. ACK. Genau wie jede andere (amtsähnliche) Organisation wird das Geld zuallererst für sich selbst ausgegeben, dann für die Kunden! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] versicherungenschere idee hat man selten gehoert. &gt; wenn man also in zukunft eine lebensversicherung abschliessen will, &gt; dann sagen die: chipkarte bitte&#8230; Erstens mußt Du bei Abschluß einer LV sowieso alle Krankheiten angeben und zweitens will der Gesetzgeber gerade diese Verwendung verbieten. &gt; und haben dann ja alle infos die sie bisher nicht immer bekommen. &gt; die chipkarte ist ohnehin das letzte. &gt; ohne sie wird man in keinem krankenhaus mehr behandelt. egal was &gt; man &gt; hat! ich spreche da aus bitterer erfahrung. &gt; erst wenn man bewustlos auf deren flur liegt kommen die dann in &gt; bewegung. aber sobald man wieder bei sinnen ist: bitte ihre &gt; chipkarte&#8230; Daß ein Krankenhaus die Chipkarte braucht liegt doch auf der Hand: die müssen sich ja irgendwie finanzieren. Diese rigiede Forderungen nach der Chipkarte ist übrigens ein Patienten-gemachtes Problem &#8230; und im übrigen wird im Zweifelsfall trotzdem behandelt. &gt; und ich habe auch die erfahrung gemacht, das die daten, die sie da &gt; ablegen wollen unsinn sind. die gibt eine tippse dann ein. VERTIPPT &gt; sich und schon ist man xyz. meine alte krankenkasse hat es ja erst &gt; nach &gt; dem dritten mal beschweren geschafft meine anschrift und meinen &gt; namen &gt; richtig zu speichern. Na ja. Irgendwer muß die Daten ja eingeben. Ich wüßte nicht, was man daran ändern könnte. Außerdem hatte ich noch nie solche Probleme. &gt; wer garantiert mir ausserdem, das mit diesen daten kein schindluder &gt; getrieben wird? etwa die krankenkassen? Man darf aber auch die positiven Aspekte nicht außer Acht lassen. Im Notfall sind halt nunmal Daten wie Unverträglichkeiten auf bestimmte Medikamente von entscheidender Bedeutung. Auch die Unsitte, gleichzeitig bei mehreren Ärzten in Behandlung zu sein und von jedem ein anderes Medikament verschrieben zu bekommen, wird damit hoffentlich abgeschafft. Das hat dann auch für den Kunden Kosteneinsparungen (so sie denn weitergegeben werden) zur Folge. Ich bin schon lange für eine elektronische Medikamentendatei. In meinem Bekanntenkreis gibt es Leute, die sich alle Medikamente von verschiedenen Ärzten auf den Sohn oder die Tochter schreiben lassen, da Schüler bzw. Studenten ja keine Rezeptgebühren zahlen müssen &#8230; &gt; leute schaut euch mal an wo die ihre bueros haben: immer in den &gt; besten &gt; lagen. wie versicherungen und banken auch. &gt; IMHO: dort wo das geld sitzt ist artikel 1 GG nicht mehr vorhanden. ACK. Genau wie jede andere (amtsähnliche) Organisation wird das Geld zuallererst für sich selbst ausgegeben, dann für die Kunden! [&#8230;]
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