Bücher
Hier einige Informationen zu meinen Büchern:

Frank Cebulla
Schlange und Messias
und andere mythologisch-kabbalistische Schriften
Hadit Verlag
ISBN: 3-9808560-0-3
Erschienen: Januar 2003
Format: 21 x 14,8 cm
Seiten/Abb.: 240 S., 35 sw-Abb., 5 Tab. u. 1 Karte
Einband: Paperback
Preis: 19,95 Euro / 29 SFr
“Schlange und Messias” versammelt einige meiner Aufsätze zu Themen der Magie, Mythologie und Kabbala:
- Was ist Kabbala?
- BAAL - eine mythologisch-kabbalistische Reminiszenz I
- BAAL - eine mythologisch-kabbalistische Reminiszenz II
- SCHÖPFUNG AUS DEM LEHM - Der Golem in Mythos, Kabbala und Magie
- SCHLANGE UND MESSIAS - Einige kabbalistische Notizen
- DIE RICHTIGKEIT DER NAMEN - Platons Dialog “Kratylos”
Vom Umfang her bildet den Schwerpunkt des Buches die mythologische, magische, ursprachliche und kabbalistische “Wiederbelebung” des Gottes Baal. Als phallischer Fruchtbarkeits- und Blitzgott wurde er in den Zeiten der monotheistischen Okkupation Kanaans zum Feindbild des jüdischen Glaubens, sein Kult ausgerottet, seine Priester umgebracht - eine gewalttätige Umdeutung, die bis zum Satansbild des christlich-europäischen Mittelalters reicht. Doch als uralter Gott einer global-heidnischen Hochkultur reicht seine Wirkung und Energie tief, sein Mythos wirkt bis in unsere Tage fort, nicht zuletzt über sein mitteleuropäisches Pendant - den germanischen Gott Balder. Er steht für die Kraft der heiligen Sexualität und für ein beseeltes Naturverständnis, nicht zuletzt auch für eine Männlichkeit, die sich dem göttlich Weiblichen verbunden fühlt.
Bei der Analyse der hermetischen, mythischen und okkulten Überlieferungen habe ich besonders auf Ursprache und hebräische Kabbala als überaus wirksames Instrumentarium der Erkenntnis zurückgegriffen. Die Ergebnisse eines solchen Denkens in Analogien, Korrespondenzen, Allegorien, symbolischen Bildern und numerologischen Sequenzen, die weit über eine bloße historische Herangehensweise hinausführen, sind oft spekulativ, nichtsdestotrotz aber überraschend und inspirierend.
Einige Pressestimmen:
“Dem Spielcharakter kabbalistischen Denkens und Verknüpfens, der Energie und Spaß bringen kann, wird ausführlich gefrönt. Der Leser wird in eine Welt der Zusammenhänge eintauchen und verblüfft sein.” GNOSTIKA - Nr. 25, Okt. 2003
“Erstaunlich sind Cebullas enzyklopädische Kenntnisse der verschiedenen Mythologien (z.B. der germanischen, griechischen, ägyptischen, mesopotamischen usw.), die er virtuos mithilfe seiner Sprachdeutungen in Beziehung setzt. Von dieser Seite her ist das Buch eine wahre Fundgrube an Wissenswertem. … Sein sprachphilosophischer Ansatz ist sehr spannend und arbeitet mit der gleichen Methode wie M. Kahir (”Das verlorene Wort”) und Erhard Landmann (”Weltbilderschütterung”), oder auch die genetische Sprachforschung des Anthroposophen Prof. Hermann Beckh.” TATTVA VIVEKA - Nr. 20, Sept. 2003
“Der inhaltliche Schwerpunkt liegt … bei der mythologischen Forschung um den Gott “Baal” und was dabei entdeckt wurde - vor allem in Bezug auf kabbalistische Entsprechungen - ist absolut neu und gibt zu denken. Ich habe das Buch an einem einzigen Tag verschlungen und konnte es nicht beiseite legen, bis ich es beendet hatte. Meiner Ansicht nach hat Cebulla ein Grundlagenwerk geschaffen, auf das viele künftige Forscher zurückgreifen werden und es dürfte auch in einigen Jahrzehnten noch als wichtiger Quellenklassiker gelten.” AHA - Nr. 4, Aug./Sept. 2003

Frank Cebulla
“Elf ist die Sünde …”
Die magischste aller Zahlen in Kulturgeschichte, Mathemagie und Kabbalistik
unveröffentlicht
Die Hermetiker des Altertums lehrten übereinstimmend, daß die göttliche Intelligenz die Welt nach Maß und Zahl erschuf und demzufolge Zahlen die lebendige Essenz des Universums bilden. Demnach sind Zahlen keine leblosen Abstrakta, sondern Wesenheiten wie Du und ich, sie besitzen eine Seele, eine Geschichte und beeinflussen das Schicksal der Menschheit auf eine Weise, die nicht selten verblüffend ist.
Dieses Buch ist der Seele der Zahl Elf gewidmet, einer mehr als außergewöhnlichen Zahl. Die Juden fürchteten sie, die christlichen Kirchenlehrer erklärten sie zum Symbol für die Sünde schlechthin. Dessen ungeachtet entwickelte die Elf ein faszinierendes Eigenleben, das sie besonders in Fasnacht und Karneval bis zum heutigen Tag in den Mittelpunkt eines “lasterhaften” Treibens rückte. Doch steckt noch viel mehr in der Elf: magische Kräfte, mythische Erinnerungen, starke Götter, eine nicht zu unterschätzende sexuelle Magie und eine Ausstrahlung, die bis in die moderne Magie der Neuzeit (insbesondere Crowley und die Lehre von Thelema) reicht.
Die Untersuchung und esoterische Analyse der Elf setzt bei den grundlegenden mathemagischen Zusammenhängen an und reicht detailliert bis in mythische, magische, hermetische, kabbalistische und ursprachliche Korrespondenzen und Analogien hinein. Die Numerologie, die hier vermittelt wird, ist etwas anders gelagert als die übliche, meist recht platte Zahlendeutung. Sie verzichtet keineswegs auf wissenschaftliche Quellen und Methodik, bleibt jedoch nicht bei der rationalen Betrachtungsweise stehen. Ich gebe gern zu, daß mich die Elf in mehr als nur einer Hinsicht initiiert und inspiriert hat und möchte gern ein Stück dieser Faszination an den Leser weitergeben.
Wenn Sie etwas von mir gelesen haben, teilen Sie mir doch Ihre Meinung mit, ich würde mich freuen!