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	<title>Kommentare fuer equinox-net</title>
	<link>http://www.equinox-net.de/wp</link>
	<description>Freies Denken und erweitertes BewuÃŸtsein</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 10:41:39 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Das-Grosse-Rechts-Links-Spiel von Das-Grosse-Rechts-Links-Spiel (II) - equinox-net</title>
		<link>http://www.equinox-net.de/wp/10-04-2007/das-grosse-rechts-links-spiel/#comment-29517</link>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 21:50:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.equinox-net.de/wp/10-04-2007/das-grosse-rechts-links-spiel/#comment-29517</guid>
					<description>[...] Vor Jahren fiel mir in einem Nachrichtenmagazin ein Foto aus dem Bundestag auf. Es zeigte wÃ¤hrend einer Sitzungspause einige Politiker, die zwischen den Sitzreihen zusammen standen und - das Foto war in dieser Hinsicht eindeutig - sich kÃ¶stlich amÃ¼sierten. Es scheint nun von vornherein nichts MerkwÃ¼rdiges dabei zu sein, wenn auch Politiker gut gelaunte Menschen sein kÃ¶nnen, wenn da nicht ein Detail gewesen wÃ¤re, das mich verblÃ¼ffte. Zwei der Politiker, die da mit dem herzlichsten und freundschaftlichsten Lachen der Welt miteinander umgingen, waren zum einen der ehemalige Kanzler Gerhard SchrÃ¶der und zum anderen eine Abgeordnete der PDS, deren Namen mir entfallen ist, die jedoch zu dieser Zeit wegen ihres punkigen Aussehens und ihrer NÃ¤he zur Kommunistischen Plattform medial immer wieder mal auffiel (vielleicht kann mir jemand mit dem Namen auf die SprÃ¼nge helfen?). Zwei ziemlich krasse politische Gegner (der &#8220;Kanzler der Bosse&#8221; und die Kommunistin), mit ideologischen Ansichten, die diametraler nicht hÃ¤tten sein kÃ¶nnen, gaben sich hier als die besten Kumpel zu erkennen. Nun besteht hier eine gewisse Gefahr, in Stammtischmanier miesepetrig und miÃŸtrauisch etwas hineinzudeuten, was in dieser Szene vielleicht gar nicht vorhanden war, nichtsdestotrotz bringt es uns zu unserem Thema, dem GroÃŸen-Rechts-Links-Spiel und seinen Protagonisten, noch einmal zurÃ¼ck und obendrein einige neue, Ã¼berraschende Gedanken dazu. Denn wenn wir schon von einem Spiel sprechen, wÃ¤re es doch einmal interessant, einige Aspekte desselben unter dem Blickwinkel der Spieltheorie zu betrachten. Im ersten Teil dieses Beitrags sind wir beim GroÃŸen-Rechts-Links-Spiel automatisch und etwas voreilig von einem Nullsummenspiel im Sinne der Spieltheorie ausgegangen. Manchmal versteht man umgangsprachlich unter einem Nullsummenspiel, daÃŸ niemand etwas gewinnt oder verliert, aber das ist falsch. Ein klassisches und mathematisch korrektes Nullsummenspiel ist ein Spiel, bei dem auf der einen Seite gewonnen, was auf der anderen Seite verloren wird. Politisch gesehen haben wir also - z.B. bei einer Wahl - einen eindeutigen Gewinner und einen eindeutigen Verlierer; der eine Ã¼bernimmt Regierungsverantwortung, der andere geht in die Opposition. Die eingangs geschilderte Szene scheint jedoch - zumindest beispielhaft - zu demonstrieren, daÃŸ ein Nullsummenspiel zur Beschreibung der politischen Gegebenheiten an der RealitÃ¤t vorbeigeht. Dies hatten wir schon irgendwie geahnt, denn ein Nullsummenspiel wÃ¼rde zum einen den lachenden Dritten auÃŸerachtlassen, zum anderen geht es den Verlierern ausgesprochen gut (Ã„mter, AusschÃ¼sse, Kommissionen, EinfluÃŸ, fette &#8220;DiÃ¤ten&#8221; und Renten, Spesenabrechnungen, Dienstwagen, BÃ¼ros, hÃ¼bsche SekretÃ¤rinnen, Dienstwagen, Reisen usw.). Die zu einfache Rechnung eines Nullsummenspiels geht demzufolge hier nicht auf, was uns mitten in die sogenannte kooperative Spieltheorie hinein katapultiert. Was wÃ¤re, wenn die politischen Seiten nur nach auÃŸen - in der theatralischen Kulisse des Spiels - unversÃ¶hnliche Gegner wÃ¤ren, dahinter aber, bewuÃŸt um die Regeln des Spiels wissend, kooperieren und gemeinsam profitieren? Wenn man die Skandale in Wirtschaft und Politik der letzten Zeit verfolgt hat, liegt es nicht fern, das MaÃŸ fÃ¼r diese Kooperation im persÃ¶nlichen Vorteil des einzelnen Mitspielers anzunehmen. Das ist nun wirklich nichts Neues. Auf der Ebene der politisch herrschenden Klasse finden wir also ein Spiel vor, das im GroÃŸen und Ganzen nur Gewinner hervorbringt (von einzelnen politischen Subjekten abgesehen, die einmal in Ungnade gefallen, vom Selbstbedienungstrog verstoÃŸen werden oder - selten genug - aus GewissensgrÃ¼nden das Spiel von sich aus verlassen). Mit anderen Worten: das was wir unbedarften Leute gemeinhin fÃ¼r Alternativen halten, sind gar keine. Das stÃ¼rzt uns in ein spieltheoretisches Debakel, das wir nur mit Hilfe eines echten Mathematikers lÃ¶sen kÃ¶nnen, in diesem Fall Prof. Dr. Christian Rieck von www.spieltheorie.de. Prof. Rieck kann man nichts vormachen, denn von einem ganz anderen Ausgangspunkt her ist ihm der merkwÃ¼rdige Umstand der Kooperation bei eigentlich gegnerischen Spielpartnern ebenso aufgefallen: &#8220;Die CDU wollte die Mehrwertsteuer um 2 Prozentpunkte anheben, die SPD gar nicht - beide zusammen heben sie um 3 Prozentpunkte.&#8221; Ein weiterer interessanter Gesichtspunkt: Da offenbar immer mehr Menschen das GroÃŸe-Rechts-Links-Spiel durchschauen und aufgrund des Fehlens wirklicher Alternativen eine Wahl, die keine ist, ablehnen oder in Verwirrung geraten, haben wir mittlerweile keinen eindeutigen Sieger mehr, sondern eine GroÃŸe Koalition. D.h. Leute, die frÃ¼her - eigentlich, im Sinne des Spiels - politisch spinnefeind (man erinnere sich an &#8220;die Spinne&#8221;) waren, vertragen sich nun - im &#8220;Interesse des Landes&#8221; - ausgesprochen gut. Kooperiert wird nicht mehr hinter den Kulissen, sondern ganz offen und ungeniert. Schlechter gehts nicht, denn alles was man frÃ¼her im Sinne einer bestehenden Opposition nicht beschlieÃŸen konnte, beschlieÃŸt man nun gemeinsam und im besten Einvernehmen, wie auch Prof. Rieck kritisch bemerkt. Er stellt sich und uns daraufhin die interessante Frage: &#8220;Wenn wir wÃ¤hlen dÃ¼rfen, ob wir wÃ¤hlen dÃ¼rfen, nehmen wir dann an?&#8221; Die Beantwortung ist mathematisch nicht so trivial, wie man denken mag, das letztendliche Fazit verblÃ¼ffend: &#8220;Ob das Wahlrecht fÃ¼r uns wertvoll oder wertlos ist, hÃ¤ngt demnach nicht davon ab, ob wir die beiden Alternativen Ã¼berhaupt gut oder schlecht finden, sondern ausschlieÃŸlich davon, wie sehr sie sich voneinander unterscheiden.&#8221; Da die Ableitung dieses Ergebnisses auch fÃ¼r Nichtmathematiker bemerkenswert ist, mÃ¶chte ich Prof. Riecks Ãœberlegungen dankenswerterweise kurz vorstellen: Wir haben die zwei Alternativen F und K, die wir wÃ¤hlen kÃ¶nnen (wollen) und den Wert W, der den Wert unseres Wahlrechts oder den &#8220;Gewinn&#8221; ausdrÃ¼ckt, den wir durch die AusÃ¼bung unseres Wahlrechts erzielen. Da ein Einzelner den Ausgang der Wahl nicht beeinflussen kann (erstrecht nicht, wenn wir den &#8220;Dritten&#8221; als Entscheider auÃŸerhalb des Spiels nicht vergessen), kommt das Wahlergebnis einer Lotterie gleich, d.h. wir bekommen F und K mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit p. Mit 100%iger Wahrscheinlichkeit bekommen wir entweder den einen (F) oder den anderen (K), d.h. wenn p die Wahrscheinlichkeit dafÃ¼r ist, daÃŸ F gewinnt (unser Favorit), ist 1 - p die Wahrscheinlichkeit fÃ¼r K. Daraus leitet sich folgende Formel fÃ¼r W ab: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Vor Jahren fiel mir in einem Nachrichtenmagazin ein Foto aus dem Bundestag auf. Es zeigte wÃ¤hrend einer Sitzungspause einige Politiker, die zwischen den Sitzreihen zusammen standen und - das Foto war in dieser Hinsicht eindeutig - sich kÃ¶stlich amÃ¼sierten. Es scheint nun von vornherein nichts MerkwÃ¼rdiges dabei zu sein, wenn auch Politiker gut gelaunte Menschen sein kÃ¶nnen, wenn da nicht ein Detail gewesen wÃ¤re, das mich verblÃ¼ffte. Zwei der Politiker, die da mit dem herzlichsten und freundschaftlichsten Lachen der Welt miteinander umgingen, waren zum einen der ehemalige Kanzler Gerhard SchrÃ¶der und zum anderen eine Abgeordnete der PDS, deren Namen mir entfallen ist, die jedoch zu dieser Zeit wegen ihres punkigen Aussehens und ihrer NÃ¤he zur Kommunistischen Plattform medial immer wieder mal auffiel (vielleicht kann mir jemand mit dem Namen auf die SprÃ¼nge helfen?). Zwei ziemlich krasse politische Gegner (der &#8220;Kanzler der Bosse&#8221; und die Kommunistin), mit ideologischen Ansichten, die diametraler nicht hÃ¤tten sein kÃ¶nnen, gaben sich hier als die besten Kumpel zu erkennen. Nun besteht hier eine gewisse Gefahr, in Stammtischmanier miesepetrig und miÃŸtrauisch etwas hineinzudeuten, was in dieser Szene vielleicht gar nicht vorhanden war, nichtsdestotrotz bringt es uns zu unserem Thema, dem GroÃŸen-Rechts-Links-Spiel und seinen Protagonisten, noch einmal zurÃ¼ck und obendrein einige neue, Ã¼berraschende Gedanken dazu. Denn wenn wir schon von einem Spiel sprechen, wÃ¤re es doch einmal interessant, einige Aspekte desselben unter dem Blickwinkel der Spieltheorie zu betrachten. Im ersten Teil dieses Beitrags sind wir beim GroÃŸen-Rechts-Links-Spiel automatisch und etwas voreilig von einem Nullsummenspiel im Sinne der Spieltheorie ausgegangen. Manchmal versteht man umgangsprachlich unter einem Nullsummenspiel, daÃŸ niemand etwas gewinnt oder verliert, aber das ist falsch. Ein klassisches und mathematisch korrektes Nullsummenspiel ist ein Spiel, bei dem auf der einen Seite gewonnen, was auf der anderen Seite verloren wird. Politisch gesehen haben wir also - z.B. bei einer Wahl - einen eindeutigen Gewinner und einen eindeutigen Verlierer; der eine Ã¼bernimmt Regierungsverantwortung, der andere geht in die Opposition. Die eingangs geschilderte Szene scheint jedoch - zumindest beispielhaft - zu demonstrieren, daÃŸ ein Nullsummenspiel zur Beschreibung der politischen Gegebenheiten an der RealitÃ¤t vorbeigeht. Dies hatten wir schon irgendwie geahnt, denn ein Nullsummenspiel wÃ¼rde zum einen den lachenden Dritten auÃŸerachtlassen, zum anderen geht es den Verlierern ausgesprochen gut (Ã„mter, AusschÃ¼sse, Kommissionen, EinfluÃŸ, fette &#8220;DiÃ¤ten&#8221; und Renten, Spesenabrechnungen, Dienstwagen, BÃ¼ros, hÃ¼bsche SekretÃ¤rinnen, Dienstwagen, Reisen usw.). Die zu einfache Rechnung eines Nullsummenspiels geht demzufolge hier nicht auf, was uns mitten in die sogenannte kooperative Spieltheorie hinein katapultiert. Was wÃ¤re, wenn die politischen Seiten nur nach auÃŸen - in der theatralischen Kulisse des Spiels - unversÃ¶hnliche Gegner wÃ¤ren, dahinter aber, bewuÃŸt um die Regeln des Spiels wissend, kooperieren und gemeinsam profitieren? Wenn man die Skandale in Wirtschaft und Politik der letzten Zeit verfolgt hat, liegt es nicht fern, das MaÃŸ fÃ¼r diese Kooperation im persÃ¶nlichen Vorteil des einzelnen Mitspielers anzunehmen. Das ist nun wirklich nichts Neues. Auf der Ebene der politisch herrschenden Klasse finden wir also ein Spiel vor, das im GroÃŸen und Ganzen nur Gewinner hervorbringt (von einzelnen politischen Subjekten abgesehen, die einmal in Ungnade gefallen, vom Selbstbedienungstrog verstoÃŸen werden oder - selten genug - aus GewissensgrÃ¼nden das Spiel von sich aus verlassen). Mit anderen Worten: das was wir unbedarften Leute gemeinhin fÃ¼r Alternativen halten, sind gar keine. Das stÃ¼rzt uns in ein spieltheoretisches Debakel, das wir nur mit Hilfe eines echten Mathematikers lÃ¶sen kÃ¶nnen, in diesem Fall Prof. Dr. Christian Rieck von <a href="http://www.spieltheorie.de." rel="nofollow">www.spieltheorie.de.</a> Prof. Rieck kann man nichts vormachen, denn von einem ganz anderen Ausgangspunkt her ist ihm der merkwÃ¼rdige Umstand der Kooperation bei eigentlich gegnerischen Spielpartnern ebenso aufgefallen: &#8220;Die CDU wollte die Mehrwertsteuer um 2 Prozentpunkte anheben, die SPD gar nicht - beide zusammen heben sie um 3 Prozentpunkte.&#8221; Ein weiterer interessanter Gesichtspunkt: Da offenbar immer mehr Menschen das GroÃŸe-Rechts-Links-Spiel durchschauen und aufgrund des Fehlens wirklicher Alternativen eine Wahl, die keine ist, ablehnen oder in Verwirrung geraten, haben wir mittlerweile keinen eindeutigen Sieger mehr, sondern eine GroÃŸe Koalition. D.h. Leute, die frÃ¼her - eigentlich, im Sinne des Spiels - politisch spinnefeind (man erinnere sich an &#8220;die Spinne&#8221;) waren, vertragen sich nun - im &#8220;Interesse des Landes&#8221; - ausgesprochen gut. Kooperiert wird nicht mehr hinter den Kulissen, sondern ganz offen und ungeniert. Schlechter gehts nicht, denn alles was man frÃ¼her im Sinne einer bestehenden Opposition nicht beschlieÃŸen konnte, beschlieÃŸt man nun gemeinsam und im besten Einvernehmen, wie auch Prof. Rieck kritisch bemerkt. Er stellt sich und uns daraufhin die interessante Frage: &#8220;Wenn wir wÃ¤hlen dÃ¼rfen, ob wir wÃ¤hlen dÃ¼rfen, nehmen wir dann an?&#8221; Die Beantwortung ist mathematisch nicht so trivial, wie man denken mag, das letztendliche Fazit verblÃ¼ffend: &#8220;Ob das Wahlrecht fÃ¼r uns wertvoll oder wertlos ist, hÃ¤ngt demnach nicht davon ab, ob wir die beiden Alternativen Ã¼berhaupt gut oder schlecht finden, sondern ausschlieÃŸlich davon, wie sehr sie sich voneinander unterscheiden.&#8221; Da die Ableitung dieses Ergebnisses auch fÃ¼r Nichtmathematiker bemerkenswert ist, mÃ¶chte ich Prof. Riecks Ãœberlegungen dankenswerterweise kurz vorstellen: Wir haben die zwei Alternativen F und K, die wir wÃ¤hlen kÃ¶nnen (wollen) und den Wert W, der den Wert unseres Wahlrechts oder den &#8220;Gewinn&#8221; ausdrÃ¼ckt, den wir durch die AusÃ¼bung unseres Wahlrechts erzielen. Da ein Einzelner den Ausgang der Wahl nicht beeinflussen kann (erstrecht nicht, wenn wir den &#8220;Dritten&#8221; als Entscheider auÃŸerhalb des Spiels nicht vergessen), kommt das Wahlergebnis einer Lotterie gleich, d.h. wir bekommen F und K mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit p. Mit 100%iger Wahrscheinlichkeit bekommen wir entweder den einen (F) oder den anderen (K), d.h. wenn p die Wahrscheinlichkeit dafÃ¼r ist, daÃŸ F gewinnt (unser Favorit), ist 1 - p die Wahrscheinlichkeit fÃ¼r K. Daraus leitet sich folgende Formel fÃ¼r W ab: [&#8230;]
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gnosis der Alten GÃ¶tter von (H)enochisch - Heidentum - Asatru - Celtoi - Wicca - Schamanismus</title>
		<link>http://www.equinox-net.de/wp/06-01-2007/gnosis-der-alten-goetter/#comment-27461</link>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:05:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.equinox-net.de/wp/06-01-2007/gnosis-der-alten-goetter/#comment-27461</guid>
					<description>[...] ISBN: 3894230045     Am weitesten bin ich mit Crowley gekommen. Ich habe mir seine Erfahrungen durchgelesen. Mich dann per schamanischer Reise bzw. Visualisierung mit Crowley verbunden, dann die Person Crowley abgezogen - ich habe ihn also als Vehikel/Führer benutzt - und mir dann die 30 Aethyre erst mal aus der Entfernung angesehen und mich dann stückweise genähert.  Anfangs war das energetisch ganz schön heftig, aber man gewöhnt sich daran. Meine Wahrnehmung ist allerdings ganz verschieden von der Crowleys, weil ich ja mit anderen Symbolsystemen arbeite bzw. mir sich andere Symbolsysteme/Anderweltskommunikationsformen erschlossen haben.  Später bin ich dann über Apu Kunturs &#34;Henochischen Schamanismus&#34; gestolpert, der mir eher zusagt. Henochischer Schamanismus  Die Aethyre erscheinen mir allerdings nicht als &#34;Engel&#34; sondern als energetische &#34;Funktionseinheiten&#34; mit unterschiedlichen Charakteristika und Fähigkeiten. Sie erscheinen als lichtvoll und hell - aber nur vom menschlichen Wahrnehmungs-Stand-Punkt aus gesehen. Diese Dinger sind vielschichtig und keinesfalls einseitig als &#34;positiv&#34; - &#34;neutral&#34; - &#34;negativ&#34; zu definieren. Sie sind all das gleichzeitig und mehr.  Für den ungeübten menschlichen Geist völlig unbegreiflich - man bekommt nur Ausschnitte mit, die einem keine ordentliche Beurteilung des warhgenommenen erlaubt.  Zum Thema schwierig und gefährlich. Man kann es sich natürlich schwierig machen, in dem man sich in das System einarbeitet, das Alphabet und die Sprache lernt (eigene Syntax, Grammatik und Aussprache) und sich dann mit den Vorgaben von Dee, Crowley und den &#34;Das Magische System des Order-of-the-Golden-Dawn&#34; und anderen, moderneren Schriften rantastet. Das ist sicher kompliziert und anstrengend.   Man kann es allerdings auch als Direktkontakt machen. Anregungen holt man sich aus der &#34;Fachliteratur&#34; dazu und dann gräbt man das Thema schamanisch an, indem man die entsprechende Präsenz des Aethyrs anreist. Das kann &#34;gefährlich&#34; sein, weil man vielleicht zu schnell rankommt und sich dann wie Ikarus die Flügel verbrennt. Macht aber nix, wenn man sich erholt hat (der Schock ist im Extremfall wirklich nicht von Pappe, aber Deine Seele verträgt einiges - auch wenn der Geist bei so einem Erlebnis gerne mal aussteigt und eine Pille gegen Seekrankheit nimmt), dann kann man es ja noch mal versuchen ... vorsichtiger.  Auf die selbe Art habe ich mich auch an die Wesenheiten herangemacht, die H.P. Lovecraft in seinen Romanen beschreibt. Diese Dinger (mangels besserer Bezeichnung) existieren tatsächlich, sind aber völlig verzerrt beschrieben, weil die Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben, ihre Wahrnehmung an ihr menschliches Erleben gekoppelt haben. Dabei kann ja nur was furchtbares rauskommen, wenn ein Uraffe plötzlich einem Braunkohlebagger gegenübersteht. Ich empfehle da immer gerne das hier zur Lektüre: Die Gnosis der Alten Götter - equinox-net  lg SF   __________________ Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.  Bitte die Forenregeln lesen! - Eine Spende für das Forum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] ISBN: 3894230045     Am weitesten bin ich mit Crowley gekommen. Ich habe mir seine Erfahrungen durchgelesen. Mich dann per schamanischer Reise bzw. Visualisierung mit Crowley verbunden, dann die Person Crowley abgezogen - ich habe ihn also als Vehikel/Führer benutzt - und mir dann die 30 Aethyre erst mal aus der Entfernung angesehen und mich dann stückweise genähert.  Anfangs war das energetisch ganz schön heftig, aber man gewöhnt sich daran. Meine Wahrnehmung ist allerdings ganz verschieden von der Crowleys, weil ich ja mit anderen Symbolsystemen arbeite bzw. mir sich andere Symbolsysteme/Anderweltskommunikationsformen erschlossen haben.  Später bin ich dann über Apu Kunturs &quot;Henochischen Schamanismus&quot; gestolpert, der mir eher zusagt. Henochischer Schamanismus  Die Aethyre erscheinen mir allerdings nicht als &quot;Engel&quot; sondern als energetische &quot;Funktionseinheiten&quot; mit unterschiedlichen Charakteristika und Fähigkeiten. Sie erscheinen als lichtvoll und hell - aber nur vom menschlichen Wahrnehmungs-Stand-Punkt aus gesehen. Diese Dinger sind vielschichtig und keinesfalls einseitig als &quot;positiv&quot; - &quot;neutral&quot; - &quot;negativ&quot; zu definieren. Sie sind all das gleichzeitig und mehr.  Für den ungeübten menschlichen Geist völlig unbegreiflich - man bekommt nur Ausschnitte mit, die einem keine ordentliche Beurteilung des warhgenommenen erlaubt.  Zum Thema schwierig und gefährlich. Man kann es sich natürlich schwierig machen, in dem man sich in das System einarbeitet, das Alphabet und die Sprache lernt (eigene Syntax, Grammatik und Aussprache) und sich dann mit den Vorgaben von Dee, Crowley und den &quot;Das Magische System des Order-of-the-Golden-Dawn&quot; und anderen, moderneren Schriften rantastet. Das ist sicher kompliziert und anstrengend.   Man kann es allerdings auch als Direktkontakt machen. Anregungen holt man sich aus der &quot;Fachliteratur&quot; dazu und dann gräbt man das Thema schamanisch an, indem man die entsprechende Präsenz des Aethyrs anreist. Das kann &quot;gefährlich&quot; sein, weil man vielleicht zu schnell rankommt und sich dann wie Ikarus die Flügel verbrennt. Macht aber nix, wenn man sich erholt hat (der Schock ist im Extremfall wirklich nicht von Pappe, aber Deine Seele verträgt einiges - auch wenn der Geist bei so einem Erlebnis gerne mal aussteigt und eine Pille gegen Seekrankheit nimmt), dann kann man es ja noch mal versuchen &#8230; vorsichtiger.  Auf die selbe Art habe ich mich auch an die Wesenheiten herangemacht, die H.P. Lovecraft in seinen Romanen beschreibt. Diese Dinger (mangels besserer Bezeichnung) existieren tatsächlich, sind aber völlig verzerrt beschrieben, weil die Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben, ihre Wahrnehmung an ihr menschliches Erleben gekoppelt haben. Dabei kann ja nur was furchtbares rauskommen, wenn ein Uraffe plötzlich einem Braunkohlebagger gegenübersteht. Ich empfehle da immer gerne das hier zur Lektüre: Die Gnosis der Alten Götter - equinox-net  lg SF   __________________ Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.  Bitte die Forenregeln lesen! - Eine Spende für das Forum [&#8230;]
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Wende zum Neuen Zeitalter von &#187; Atlantis-Suche im Internet bei Youtube, in Blogs, &#8230; - Psychic SEO - PSI+Suchmaschinenoptimierung</title>
		<link>http://www.equinox-net.de/wp/05-01-2007/die-wende-zum-neuen-zeitalter/#comment-24018</link>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 15:58:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.equinox-net.de/wp/05-01-2007/die-wende-zum-neuen-zeitalter/#comment-24018</guid>
					<description>[...] www.fantapolitik.com (automatische Ãœbersetzung in Deutsche) doku.cc (Atlantis im Mittelmeer?) doku.cc (Lemurien und Atlantis) www.equinox-net.de (Wende zum neuen Zeitalter) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://www.fantapolitik.com" rel="nofollow">www.fantapolitik.com</a> (automatische Ãœbersetzung in Deutsche) doku.cc (Atlantis im Mittelmeer?) doku.cc (Lemurien und Atlantis) <a href="http://www.equinox-net.de" rel="nofollow">www.equinox-net.de</a> (Wende zum neuen Zeitalter) [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gnosis der Alten GÃ¶tter von Auf Augenhöhe agieren oder unterordnen? - Seite 2 - Heidentum - Asatru - Celtoi - Wicca - Schamanismus</title>
		<link>http://www.equinox-net.de/wp/06-01-2007/gnosis-der-alten-goetter/#comment-23355</link>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 06:27:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.equinox-net.de/wp/06-01-2007/gnosis-der-alten-goetter/#comment-23355</guid>
					<description>[...] Vielleicht hilft für einige von Eucht dieser Artikel weiter:  Die Gnosis der Alten Götter - equinox-net Das ist einer der besten Aufsätze zum Thema.  lg SF   __________________ Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.  Bitte die Forenregeln lesen! - Eine Spende für das Forum [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Vielleicht hilft für einige von Eucht dieser Artikel weiter:  Die Gnosis der Alten Götter - equinox-net Das ist einer der besten Aufsätze zum Thema.  lg SF   __________________ Handle, ehe es da ist / Lenk es ehe es wirr wird / Der Weise geht zurück den Weg, den die Menschen gingen / um den Dingen zurückzuhelfen zu ihrer Natur / und wagt nur eines nicht: wider die Natur zu handeln.  Bitte die Forenregeln lesen! - Eine Spende für das Forum [&#8230;]
</p>
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				</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Freudscher Versprecher von mrjones</title>
		<link>http://www.equinox-net.de/wp/17-10-2008/freudscher-versprecher/#comment-16883</link>
		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 11:52:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.equinox-net.de/wp/17-10-2008/freudscher-versprecher/#comment-16883</guid>
					<description>to say something and mean mother</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>to say something and mean mother
</p>
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				</item>
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